| Antragsteller*in: | Landesvorstand Grüne Jugend Berlin (dort beschlossen am: 13.02.2026) |
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A7: Klima und Krawall: unsere Kampagne zur Abgeordnetenhauswahl 2026
Antragstext
Berlin ist die Stadt der unendlichen Möglichkeiten, eine Stadt, die nicht nur
jung ist, sondern Jungen Menschen so viel bietet. Zumindest wird einem das oft
erzählt. Doch die Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen sieht meistens
sehr anders aus. Wir stehen für die Politik in Berlin schon lange nicht mehr im
Mittelpunkt.
Die Klimakrise, die der Senat und die Bundesregierung gekonnt ignorieren, wird
vor allem uns junge Meschen belasten und sorgt schon jetzt für immer heißere
Sommer, in denen wir in unseren kleinen Wohnungen schwitzen, und kalte Winter,
in denen die Straßen nur für Autofahrer geräumt werden. Abgesehen von den
fatalen Folgen für unsere sowie zukünftige Generationen, befinden wir uns durch
die anhaltende Abhängigkeit von fossilen Energiequellen gleichzeitig in
Abhängigkeit von zunehmend unberechenbaren Autokraten.
Während es für StartUp Bros und reiche Jungunternehmer ein nahezu
unerschöpfliches Angebot an Luxusapartments, Bürotürmen, überteuerten Kaffee-
Spots und Coworking Spaces zu geben scheint, können junge Menschen von einer
ähnlichen Fülle an Angeboten für sie nur träumen. Die wenigen Angebote, die es
gibt, werden vom Senat dermaßen zusammengekürzt, dass Jugendclubs nicht mehr
saniert werden können oder schließen müssen, Ferienfreizeiten nicht mehr
stattfinden, politische Bildungsarbeit wegfällt und Kinderangebote massiv teurer
werden. Schwimmbäder und Sporthallen sind marode oder einfach geschlossen und
neben der zerfallenden Schule gibt es kaum Orte, an denen Junge Menschen einfach
sein können - ohne Geld ausgeben zu müssen.
Bereits existierende Orte, an denen junge Menschen kostenlos abhängen können,
wie der Görlitzer Park, werden durch Zäune und massive Polizeipräsenz gerade für
migrantisierte Menschen zu Räumen der Unsicherheit und ob das Tempelhofer Feld
als Freiraum erhalten bleibt wird immer wieder in Frage gestellt.. Wer als
junger Erwachsener in Berlin eine Wohnung sucht, hangelt sich nicht selten von
Untermiete zu Zwischenmiete zu überteuertem WG-Zimmer. Beim Wettbewerb um
(schöne) Räume in dieser Stadt gibt es klare Verlierer. Ganz vorne dabei:Junge
Menschen und Menschen mit wenig Geld.
Wir als Jugend sind jedoch nicht die einzigen, für die Berlins Regierung vor
allem leere Versprechen bereithält. Das Leben, das sich einem hier bietet, ist
ganz klar eine Klassenfrage. Chancengerechtigkeit ist weit entfernt, wenn weder
das Bürgergeld noch der Mindestlohn fürs Leben reichen, während Superreiche ihr
Vermögen vermehren und Unternehmen in Krisenzeiten ihre Gewinnmargen vergrößern.
Geflüchteten und Migrant*innen wird der Zugang zu dieser angeblich so
weltoffenen Stadt durch Arbeitsverbote und Segregation zusätzlich versperrt.
Viele Menschen, die tagtäglich für ihre Familien kämpfen, werden von Ämtern und
Politik im Stich gelassen. Rechter Populismus fällt den meisten Parteien
leichter, als an echten Lösungen zu arbeiten.
Wir als GRÜNE JUGEND Berlin wollen das ändern! Wir wollen die Stadt für
Jugendliche und junge Erwachsene wieder zugänglicher, bezahlbarer und
lebenswerter machen. Berlin gehört den Menschen, die hier wohnen, nicht jenen,
die hier spekulieren. Diesen September finden die Wahlen zum Abgeordnetenhaus,
unserem Landesparlament, und den Bezirksverordnetenversammlungen statt. Und weil
in diesen Parlamenten Entscheidungen getroffen werden, die das Leben junger
Menschen in Berlin beeinflussen, wollen wir als GRÜNE JUGEND Berlin die
Perspektiven ebendieser Menschen an den Ort bringen, wo über uns entschieden
wird.
Wir starten in das Wahljahr 2026 nicht nur mit unseren Votenträger*innen für die
Wahl zum Abgeordnetenhaus, sondern auch mit einer Kampagne, die sich mit den
Problemen, Ängsten, Sorgen und Wünschen von Jungen Menschen beschäftigt. Wir
wollen mit so vielen weiteren jungen Menschen wie möglich ins Gespräch kommen
und so laut mit unseren Forderungen sein, dass wir im Parlament und von den
Menschen dieser Stadt gehört werden.
Wir erkämpfen uns den Platz am Tisch, der uns oft versagt bleibt. Und mit
unseren Votenträger*innen bringen wir die vielseitigen Perspektiven unserer
Generation in die Parlamente. Dafür wollen wir neben unseren eigenen Erfahrungen
auch denen eine Stimme geben, die sonst im politischen Betrieb wenig Lobby haben
und denen wenige Gehör schenken.
Um unsere Ziele politisch umsetzen zu können, stellen wir uns auch ganz klar
gegen eine potentielle Zusammenarbeit mit der CDU. Eine rechte Partei, die in
dieser Stadt maßgeblich zu verschlechterten Lebensbedingungen von so vielen
Menschen beigetragen hat, KANN keine produktive Zusammenarbeit im Sinne von
unseren Werten hervorbringen.
Gasheizungen rausreißen
Wir brennen immer noch für Klimaschutz! Eine der wichtigsten
Gerechtigkeitsfragen unserer Generation ist immer noch der menschengemachte
Klimawandel, auch wenn gerade fast keiner mehr über ihn spricht. Die Klimakrise
ist eine Frage der Gerechtigkeit: eine Frage der Generationengerechtigkeit, aber
insbesondere eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.
Denn die Ursachen liegen vor allem bei zerstörerischen und ausbeuterischen
Großkonzernen und dem exzessiven Überkonsum von Superreichen. Das beste Beispiel
dafür sind Privatjets: die 50 reichsten Milliardär*innen emittieren im Schnitt
in nur 90 Minuten – über Privatjets und Yachten – mehr CO₂ als ein
durchschnittlicher Mensch im ganzen Leben. Unsere Votenträgerin Elina Schumacher
hat im Wahlprogramm der Grünen Berlin erkämpft, dass jetzt auch die Grünen
wollen das Privatjets am BER gar nicht mehr starten und landen dürfen. Dann
kommt auch Friedrich Merz hoffentlich ein bisschen seltener nach Berlin.
Und obwohl die Klimakrise ein globales Problem ist, müssen wir vor Ort, hier in
Berlin für einen bewohnbaren Planeten und ein bewohnbares Berlin kämpfen. Unsere
Votenträgerin Elina Schumacher will den Heizungshammer 2.0 und sagt:
“Gasheizungen rausreißen!” Denn die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen ist
ungefähr so veraltet und gefährlich wie das Weltbild von Markus Söder. Und schon
jetzt ist absehbar, dass das Heizen mit Öl und Gas in den nächsten Jahren immer
teurer wird. Grüne Energie und Wärmeversorgung heißt also auch, dass deine
Nebenkostenrechnung langfristig günstiger und das Leben in Berlin ein Stück
bezahlbarer wird. Und wenn durch den Wechsel Kosten entstehen, soll keiner auf
ihnen sitzen bleiben, der es sich nicht leisten kann. Klimaschutz ist immer
Umverteilung, gegen fossile Konzerne für die Menschen in Berlin.
Wie gesagt, Klimaschutz ist für uns eine Gerechtigkeitsfrage und echter
Klimaschutz geht nur sozial gerecht und bezahlbar.
Berlin zum Safe Space für junge Menschen machen
In Zeiten von Krisen, unter denen in besonderem Maße junge Menschen leiden, ist
es besonders wichtig, Jugendliche nicht nur zu fördern, sondern auch zu
schützen. Schulen, Ausbildungen und Hochschulen müssen Orte sein, an denen man
sich sicher und wohl fühlen kann - eben Safe Spaces - um effektiv lernen zu
können.
“Dafür braucht es Investitionen in Bildung und ein besseres
Demokratieverständnis im Schulischen Bereich. Bildung gegen Faschismus bedeutet:
Antifa in die Schulen!”, meint unsere Votenträgerin Klara Schedlich dazu.
Schulen müssen aber auch Orte sein, die kind- und jugendgerecht sind und an
denen echte Teilhabe möglich ist. Neben der Schule können auch Jugendclubs,
Sportvereine oder andere Freizeitangebote solche Safer Spaces sein. Dafür müssen
sie inklusiv und zugänglich für alle sein, aber auch Schutzräume bieten, zum
Beispiel in Form von expliziten FLINTA*-Schwimmzeiten. Und auch die mentale
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss geschützt werden.
Damit Berlin wirklich ein Ort für junge Menschen wird, muss es auch ein Ort
werden, an dem junge Menschen mitbestimmen können: Deswegen fordert unsere
Votenträgerin Klara Schedlich: Wahlrecht für alle! Als jüngste Abgeordnete
Berlins hat sie für uns in der letzten Legislaturperiode schon erfolgreich das
Wählen ab 16 erkämpft.
Berlin braucht Bogusz
Während viele Parteien, darunter leidet auch unsere, nach Rechts rücken, müssen
wir stark dagegenhalten. Unser Votenträger Bogusz Schmidt wird genau das tun. In
Berlin scheint es auf politische Probleme nur noch eine Lösung zu geben: Kürzen
und nochmal kürzen. Eigentlich müssen wir viel mehr in unsere soziale
Infrastruktur investieren.
Als Sohn einer alleinerziehenden Polin hat er selbst erlebt, wie das Berliner
Sozialsystem mit den Menschen umgeht, denen es eigentlich helfen soll.
Obdachlosenhilfe wird vom Senat zusammengekürzt? Bogusz regelt!
Alleinerziehendes Elternteil sein wird zur Armutsfalle? Bogusz regelt! Du darfst
nicht arbeiten? Bogusz regelt! Dein ausländischer Abschluss wird nicht
anerkannt? Trust - Bogusz regelt!
Klara, Bogusz und Elina ins Abgeordnetenhaus!
Wir haben in den letzten Jahren gesehen: die Grüne Jugend kann im AGH einen
echten Unterschied machen! Von der Absenkung des Wahlalters bis zur
Demokratisierung von Schulen. Als GRÜNE JUGEND Berlin bringen wir vielfältige
Perspektiven mit in die Parlamente. Mit Klara Schedlich, die bereits seit 2023
Teil des Abgeordnetenhauses, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und die
jüngste Landtagsabgeordnete Deutschlands ist. Mit Bogusz Schmidt, der in der
Bezirksverordnetenversammlung in Reinickendorf sitzt und eine bei den Grünen
viel zu selten vertretene Perspektive mitbringt, und Elina Schumacher, die in
der Klimabewegung und Zivilgesellschaft bestens vernetzt ist und zusammen mit
ihnen Hoffnung organisieren will. Mit diesem breit aufgestellten Angebot wollen
wir als GJ unseren Beitrag dazu leisten, Kai Wegner aus dem Roten Rathaus zu
schmeißen! Die Wahlen bieten uns als Junger Generation die Möglichkeit, mit der
Prestigepolitik von Schwarz-Rot abzurechnen und unsere Forderungen in die
Parlamente und auf die Straße zu tragen.
Gemeinsam in die Kampagne starten
Es gibt viel zu tun! Wir wollen uns mit unserer Kampagne nicht nur in den
Wahlkampf stürzen, um junge Menschen in die Parlamente zu bringen. Wir wollen
auch in den Dialog gehen - mit jungen Menschen und allen, für deren Interessen
wir kämpfen. Bei erstarkendem Rechtsextremismus und steigenden AfD Umfragewerten
steht in diesem Jahr einiges auf dem Spiel, aber es gibt auch viel zu gewinnen -
den Schwarz-Roten Senat in seiner unsozialen und klientelorientierten Politik
für Reichen endlich abzulösen.
Wir wollen mit allen Mitgliedern und Kreisverbänden diese Kampagne auf die
Straße bringen und dafür braucht es jeden einzelnen von euch! Wir freuen uns auf
den Kampf. Alerta!
Antrag in leichter Sprache
Berlin und junge Menschen
Berlin ist eine große Stadt.
Viele sagen, sie bietet viel für junge Menschen.
Doch oft ist das nicht wahr.
Kinder und Jugendliche fühlen sich nicht wichtig.
Die Politik in Berlin denkt nicht an sie.
Die Klimakrise trifft uns
Die Klimakrise macht das Leben schwer.
Die Regierung tut nichts dagegen.
Die Sommer werden heißer.
Die Winter sind kalt.
Viele Menschen leiden darunter.
Wir sind abhängig von Öl und Gas.
Das macht uns abhängig von schlechten Machthabern.
Das ist gefährlich für uns und die Zukunft.
Wenig Angebote für junge Menschen
Reiche Menschen bekommen viele schöne Wohnungen.
Sie haben viele Orte zum Arbeiten und Treffen.
Junge Menschen haben kaum solche Orte.
Jugendclubs schließen oder sind kaputt.
Ferienfreizeiten fallen aus.
Schwimmbäder und Sporthallen sind alt oder zu.
Schulen sind kaputt.
Es gibt kaum Orte zum Treffen ohne Geld.
Der Görlitzer Park wird schwerer zugänglich.
Das Tempelhofer Feld ist nicht sicher.
Viele junge Menschen finden keine Wohnung.
Sie wohnen oft schlecht und teuer.
Junge Menschen und Arme verlieren im Wettbewerb.
Ungerechtigkeit in Berlin
Das Leben in Berlin ist ungerecht.
Geld entscheidet viel.
Viele Menschen haben zu wenig Geld zum Leben.
Reiche werden immer reicher.
Geflüchtete und Migranten haben es schwer.
Sie dürfen oft nicht arbeiten.
Sie werden ausgeschlossen.
Viele Menschen bekommen keine Hilfe von der Politik.
Rechte Parteien sagen oft einfache Dinge.
Sie lösen keine Probleme.
Unsere Ziele
Wir sind die GRÜNE JUGEND Berlin.
Wir wollen Berlin besser machen.
Berlin soll für junge Menschen gut sein.
Berlin gehört den Menschen, die hier leben.
Nicht den reichen Spekulanten.
Im September sind Wahlen in Berlin.
Wir wollen, dass junge Menschen mitreden.
Wir wollen ihre Wünsche und Sorgen hören.
Wir wollen laut sein und gehört werden.
Wir starten eine Kampagne für junge Menschen.
Wir wollen viele junge Menschen treffen.
Wir wollen ihre Probleme und Wünsche kennen.
Wir wollen im Parlament für sie sprechen.
Wir wollen mitreden in der Politik.
Wir bringen die Sicht unserer Generation in die Parlamente.
Wir geben auch Menschen eine Stimme, die sonst wenig gehört werden.
Wir wollen nicht mit der CDU zusammenarbeiten.
Die CDU hat das Leben vieler Menschen in der Stadt schlechter gemacht.
Wir wollen keine Zusammenarbeit mit einer Partei, die unsere Werte nicht teilt.
Klimaschutz
Wir kämpfen für den Klimaschutz.
Der Klimawandel ist eine wichtige Gerechtigkeitsfrage.
Er betrifft unsere Generation und arme Menschen besonders.
Große Firmen und reiche Menschen verursachen viel Schaden.
Die 50 reichsten Menschen fliegen oft mit Privatjets und fahren Yachten.
Sie stoßen in 90 Minuten mehr schädliche Gase aus als ein Mensch im Leben.
Unsere Politikerin Elina Schumacher hat erreicht, dass die Grünen Privatjets am
Flughafen Berlin nicht mehr erlauben wollen.
So soll auch Friedrich Merz seltener nach Berlin fliegen.
Die Klimakrise ist ein großes Problem für die ganze Welt.
Wir müssen hier in Berlin für eine gute Zukunft kämpfen.
Heizung und Energie
Elina Schumacher will alte Gasheizungen abschaffen.
Gasheizungen sind schlecht für die Umwelt.
Heizen mit Öl und Gas wird bald teuer.
Grüne Energie macht das Heizen günstiger.
Das Leben in Berlin wird so billiger.
Wenn der Wechsel Geld kostet, soll niemand das alleine zahlen.
Klimaschutz hilft den Menschen in Berlin.
Er ist gerecht und schützt die Umwelt.
Schutz für junge Menschen
Junge Menschen leiden oft unter Krisen.
Sie brauchen Schutz und gute Bildung.
Schulen sollen sichere Orte sein.
Dort sollen Kinder gut lernen können.
Klara Schedlich sagt: Bildung hilft gegen Hass.
Schulen brauchen mehr Demokratie und Schutz.
Jugendclubs und Sportvereine sollen auch sichere Orte sein.
Sie müssen für alle offen sein.
Es soll besondere Schwimmzeiten für Mädchen und Frauen geben.
Die mentale Gesundheit von Kindern ist wichtig.
Junge Menschen sollen mitbestimmen können.
Klara Schedlich will, dass alle ab 16 wählen dürfen.
Sie hat das schon in Berlin durchgesetzt.
Berlin braucht Bogusz
Viele Parteien werden rechts.
Unsere Partei auch.
Wir wollen stark dagegen sein.
Bogusz Schmidt hilft dabei.
In Berlin kürzt die Politik viel.
Das ist falsch.
Wir brauchen mehr Geld für soziale Hilfe.
Bogusz Schmidt kennt das Problem.
Seine Mutter ist eine alleinerziehende Frau aus Polen.
Er weiß, wie schwer das Leben sein kann.
Der Senat kürzt die Hilfe für Obdachlose.
Bogusz will das ändern.
Alleinerziehende haben oft kein Geld.
Bogusz will helfen.
Wer nicht arbeiten darf, bekommt Hilfe von Bogusz.
Manche Abschlüsse aus dem Ausland gelten nicht.
Bogusz hilft auch dabei.
Klara, Bogusz und Elina ins Abgeordnetenhaus
Die Grüne Jugend macht viel im Abgeordnetenhaus.
Sie hat das Wahlalter gesenkt.
Sie hilft bei der Schul-Demokratie.
Klara Schedlich ist seit 2023 im Abgeordnetenhaus.
Sie ist die jüngste Abgeordnete in Deutschland.
Sie ist stellvertretende Fraktionschefin.
Bogusz Schmidt arbeitet in Reinickendorf.
Er bringt neue Ideen zu den Grünen.
Elina Schumacher kämpft für das Klima.
Sie kennt viele Menschen in der Gesellschaft.
Sie wollen zusammen Hoffnung machen.
Sie wollen Kai Wegner aus dem Rathaus vertreiben.
Die Wahl ist wichtig für junge Menschen.
Sie wollen die Politik von Schwarz-Rot ändern.
Sie wollen ihre Forderungen in die Parlamente bringen.
Gemeinsam in die Kampagne
Es gibt viel zu tun.
Die Kampagne will junge Menschen in die Politik bringen.
Sie wollen mit vielen Menschen sprechen.
Rechtsextreme werden stärker.
Die AfD bekommt mehr Stimmen.
Das ist gefährlich.
Sie wollen den Senat ändern.
Der Senat hilft vor allem reichen Menschen.
Das ist ungerecht.
Alle Mitglieder und Gruppen sollen mitmachen.
Jeder ist wichtig für die Kampagne.
Sie freuen sich auf den Kampf.
