| Antragsteller*in: | Landesvorstand GRÜNE JUGEND Berlin (dort beschlossen am: 09.02.2026) |
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A5: Antrag auf Stimmungsbild
Antragstext
Die Landesmitgliederversammlung stimmt in einem Stimmungsbild darüber ab, mit
welcher Person der Landesvorstand den freien Platz im FINTA* und
genderpolitischen Team vorläufig nachbesetzen soll. Auf diesem Platz ist eine
FINTA*-Person zu wählen.
Dies setzt voraus, dass zuvor das FINTA* und genderpolitischen Team um einen
weiteren Platz erweitert wurde (Satzungsänderungsantrag SX) und die Möglichkeit
von vorläufigen Nachbesetzungen freier Plätze auch für das FINTA* und
genderpolitischen Team ermöglicht wurde (Satzungsänderungsantrag SY).
Das Stimmungsbild wird nach den Vorschriften für die Wahlen des FINTA*- und
genderpolitischen Teams vorgenommen.
Begründung
Erhält einer oder beide der erforderlichen Satzungsänderungsanträge nicht die erforderliche Mehrheit, wird der Landesvorstand den Antrag auf ein Stimmungsbild zurückziehen.
Als Landesvorstand haben wir die Erweiterung des FINTA* und genderpolitischen Team beantragt, um die wichtige Arbeit der FINTA*-Förderung im Verband langfristig zu stärken. Neben der Vernetzung und Schulung der FINTA*-Verantwortlichen in den Kreisvorstände zählt zu dieser Arbeit insb. die Organisation des FINTA*-Wochenendes im Mai und der FINTA*-Vollversammlung im Juni.
Damit schon für diese Veranstaltungen die FINTA*-Förderung gestärkt wird, haben wir außerdem beantragt, vorläufige Nachbesetzungen freier Plätze durch den Landesvorstand möglich zu machen.
Falls beide Satzungsänderungsanträge angenommen werden, würde das aber dazu führen, dass der Landesvorstand sehr schnell nach der LMV diese Nachbesetzung vornehmen muss, was aber schon bei dieser LMV bekannt ist. Zur basisdemokratischen Absicherung wollen wir mit diesem Stimmungsbild ermöglichen, dass schon die LMV die Entscheidung über die Nachbesetzung treffen kann. Der Landesvorstand würde diese dann in ein paar Wochen nur noch formell vornehmen.
