Wir haben uns in Rücksprache mit den Antragsstellenden nochmal entschieden, den Antrag ein wenig klarer zu machen und eventuelle Widersprüche in der Satzung aufzuheben. Uns war es besonders wichtig, das Anliegen der Antragsstellenden, dass teilweise Unklarheiten bestehen, wer in Teams was entscheiden kann und welche Rolle der Landesvorstand dort spielt, nach vorne zu stellen. Nur in Ausnahmefällen soll der Landesvorstand in seiner Mehrheit Entscheidungen aus den Teams widersprechen können.
Auf folgende Änderungen haben wir uns geeinigt: So soll der Antrag nur für Teams und nicht für Fachforen gelten, da Fachforen als selbstorganisierte Gremien nicht Widerspruch aus dem Landesvorstand unterliegen sollten. Außerdem haben wir nochmal klar gestellt, dass die Teams in ihrer selbstständigen Arbeit vor allem an unser Arbeitsprogramm gebunden sind, was wir uns als Grüne Jugend selbst gegeben haben. Wir haben die Frist von der Umsetzung zu nach einer Entscheidung geändert, da so noch mit genügend Vorlauf z.B. vor Veranstaltungen anders geplant werden kann. Außerdem haben wir den Antrag vereinfacht und verkürzt, um in einer Satzung nicht zu kleinteilig unsere Arbeitsweise zu regeln.
Des Weiteren haben wir uns an der geltenden Praxis orientiert, dass der Landesvorstand inhaltliche Punkte mit einer einfachen Mehrheit entscheidet.
