Die bisherigen Aufgaben des vielfaltspolitischen Teams fokussieren sich insbesondere auf strukturelle Öffnung, Förderung und Unterstützung marginalisierter Menschen. Um diese Ziele nachhaltig zu erreichen, ist eine kontinuierliche Sensibilisierung der gesamten Mitgliedschaft für Diskriminierungsmechanismen unerlässlich.
Die Ergänzung von Punkt d) stellt klar, dass der Abbau diskriminierender Strukturen nicht allein durch Fördermaßnahmen, sondern auch durch Bildungs- und Bewusstseinsarbeit innerhalb des Verbands erfolgen muss. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diskriminierungsdimensionen, intersektionalen Verschränkungen und deren konkreten Auswirkungen auf marginalisierte Personen schafft die notwendige Grundlage für solidarisches, reflektiertes und diskriminierungssensibles Handeln im Verbandsalltag.
