Antrag: | Die nächsten 5 Jahre werden entscheidend: Radikaler Klimaschutz jetzt! |
---|---|
Antragsteller*in: | Alexander Kräß (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf) |
Status: | Geprüft |
Verfahrensvorschlag: | Modifizierte Übernahme |
Eingereicht: | 11.03.2025, 14:25 |
Ä4 zu A12: Die nächsten 5 Jahre werden entscheidend: Radikaler Klimaschutz jetzt!
Verfahrensvorschlag: Antragstext
Von Zeile 122 bis 123:
Vegan- und Bio-Standard: Verpflichtende vegane und nachhaltige Optionen in allen Kitas, Schulen und Behörden. Jede öffentliche Einrichtung (Schulen,
Von Zeile 128 bis 130 löschen:
Förderung von Hanf als landwirtschaftliche Alternative: Hanf benötigt wenig Wasser, kommt ohne Pestizide aus und bindet großebindet große Mengen CO₂. Er sollte in Agrarförderprogramme aufgenommen werden.
Nach Zeile 146 einfügen:
- Schaffung von mehr Blühstreifen und geschützten Nistflächenm für Bienen
- Mehr Mittel für eine nachhaltige Grünpflege, welche insbesondere Berliner Zielarten in den Fokus nimmt
Klimaanpassung konsequent umsetzen
Bereits heute süren wir wie Hitzewellen und Extremwettereignisse das Berliner Stadtklima massiv beeinflussen. Die zunehmende Erderwärmung verschärft diese Entwickliung. Wasser wird in der Stadt zunehmend zu einer knapperen Ressource und gleichzeitig spüren vor allem Menschen mit geringen Einkommen und in der Obdachlosigkeit die Erhitzung der Stadt am stärksten . Wir fordern deshalb:
- Entsiegelung und Begrünung muss vorangebracht werden: Es geht nicht, dass Schwarz-Rot die Entsiegelungsmittel des Stadtverschönerungsprogramms eingestampft hat. Fakt ist: Wenn wir Klimaschutz vor Ort leisten wollen, brauchen wir mehr Entsiegelung, mehr Begrünung und mehr Schatten. Wir brauchen hierfür eine unkomplizierte, direkte Hilfe für die Bezirke.
- Hitzehilfe im Sommer: Gerade einkommensschwache und obdachlose Menschen sind im Sommer Hitzewellen oft schutzlos ausgeliefert. Parallel zur Kältehilfe brauchen wir im Sommer eine flächendeckende Hitzehilfe, um kühle Räume, medizinische Unterstützung und Schutz zu bieten.
- Wasserverschwendung entgegentreten: Während Trockenperioden in Berlin immer mehr zur Regel und das Wasser in der Spree immer knapper wird, gibt es weiterhin sowohl umfassende, kostenlose Entnahmen von Wasser aus Fließgewässern sowie Menschen, die für Rasen und Pool massive Mengen Wasser verwenden. Wir fordern, dass es unterschiedliche Wassertarife für Normal- und Großverbraucher geben soll.
Antragstext
Von Zeile 122 bis 123:
Vegan- und Bio-Standard: Verpflichtendestandardmäßig vegane und nachhaltige Optionen in allen Kitas, Schulen und Behörden. Jede öffentliche Einrichtung (Schulen,
Von Zeile 128 bis 130 löschen:
Förderung von Hanf als landwirtschaftliche Alternative: Hanf benötigt wenig Wasser, kommt ohne Pestizide aus und bindet großebindet große Mengen CO₂. Er sollte in Agrarförderprogramme aufgenommen werden.
Nach Zeile 146 einfügen:
- Schaffung von mehr Blühstreifen und geschützten Nistflächenm für Bienen
- Mehr Mittel für eine nachhaltige Grünpflege, welche insbesondere Berliner Zielarten in den Fokus nimmt
Klimaanpassung konsequent umsetzen
Bereits heute süren wir wie Hitzewellen und Extremwettereignisse das Berliner Stadtklima massiv beeinflussen. Die zunehmende Erderwärmung verschärft diese Entwickliung. Wasser wird in der Stadt zunehmend zu einer knapperen Ressource und gleichzeitig spüren vor allem einkommensschwache Menschen und Obdachlose die Erhitzung der Stadt am stärksten. Wir fordern deshalb:
- Entsiegelung und Begrünung muss vorangebracht werden: Es geht nicht, dass Schwarz-Rot die Entsiegelungsmittel des Stadtverschönerungsprogramms eingestampft hat. Fakt ist: Wenn wir Klimaschutz vor Ort leisten wollen, brauchen wir mehr Entsiegelung, mehr Begrünung und mehr Schatten. Wir brauchen hierfür eine unkomplizierte, direkte Hilfe für die Bezirke.
- Hitzehilfe im Sommer: Gerade einkommensschwache und obdachlose Menschen sind im Sommer Hitzewellen oft schutzlos ausgeliefert. Parallel zur Kältehilfe brauchen wir im Sommer eine flächendeckende Hitzehilfe, um kühle Räume, medizinische Unterstützung und Schutz zu bieten.
- Wasserverschwendung entgegentreten: Während Trockenperioden in Berlin immer mehr zur Regel und das Wasser in der Spree immer knapper wird, gibt es weiterhin sowohl umfassende, kostenlose Entnahmen von Wasser aus Fließgewässern sowie Menschen, die für Rasen und Pool massive Mengen Wasser verwenden. Wir fordern, dass es unterschiedliche Wassertarife für Normal- und Großverbraucher geben soll.
Von Zeile 122 bis 123:
Vegan- und Bio-Standard:
Verpflichtendevegane und nachhaltige Optionen in allen Kitas, Schulen und Behörden. Jede öffentliche Einrichtung (Schulen,
Von Zeile 128 bis 130 löschen:
Förderung von Hanf als landwirtschaftliche Alternative: Hanf benötigt wenig Wasser, kommt ohne Pestizide aus und bindet großebindet große Mengen CO₂. Er sollte in Agrarförderprogramme aufgenommen werden.
Nach Zeile 146 einfügen:
- Schaffung von mehr Blühstreifen und geschützten Nistflächenm für Bienen
- Mehr Mittel für eine nachhaltige Grünpflege, welche insbesondere Berliner Zielarten in den Fokus nimmt
Klimaanpassung konsequent umsetzen
Bereits heute süren wir wie Hitzewellen und Extremwettereignisse das Berliner Stadtklima massiv beeinflussen. Die zunehmende Erderwärmung verschärft diese Entwickliung. Wasser wird in der Stadt zunehmend zu einer knapperen Ressource und gleichzeitig spüren vor allem Menschen mit geringen Einkommen und in der Obdachlosigkeit die Erhitzung der Stadt am stärksten . Wir fordern deshalb:
- Entsiegelung und Begrünung muss vorangebracht werden: Es geht nicht, dass Schwarz-Rot die Entsiegelungsmittel des Stadtverschönerungsprogramms eingestampft hat. Fakt ist: Wenn wir Klimaschutz vor Ort leisten wollen, brauchen wir mehr Entsiegelung, mehr Begrünung und mehr Schatten. Wir brauchen hierfür eine unkomplizierte, direkte Hilfe für die Bezirke.
- Hitzehilfe im Sommer: Gerade einkommensschwache und obdachlose Menschen sind im Sommer Hitzewellen oft schutzlos ausgeliefert. Parallel zur Kältehilfe brauchen wir im Sommer eine flächendeckende Hitzehilfe, um kühle Räume, medizinische Unterstützung und Schutz zu bieten.
- Wasserverschwendung entgegentreten: Während Trockenperioden in Berlin immer mehr zur Regel und das Wasser in der Spree immer knapper wird, gibt es weiterhin sowohl umfassende, kostenlose Entnahmen von Wasser aus Fließgewässern sowie Menschen, die für Rasen und Pool massive Mengen Wasser verwenden. Wir fordern, dass es unterschiedliche Wassertarife für Normal- und Großverbraucher geben soll.
Antragstext
Von Zeile 122 bis 123:
Vegan- und Bio-Standard: Verpflichtendestandardmäßig vegane und nachhaltige Optionen in allen Kitas, Schulen und Behörden. Jede öffentliche Einrichtung (Schulen,
Von Zeile 128 bis 130 löschen:
Förderung von Hanf als landwirtschaftliche Alternative: Hanf benötigt wenig Wasser, kommt ohne Pestizide aus und bindet großebindet große Mengen CO₂. Er sollte in Agrarförderprogramme aufgenommen werden.
Nach Zeile 146 einfügen:
- Schaffung von mehr Blühstreifen und geschützten Nistflächenm für Bienen
- Mehr Mittel für eine nachhaltige Grünpflege, welche insbesondere Berliner Zielarten in den Fokus nimmt
Klimaanpassung konsequent umsetzen
Bereits heute süren wir wie Hitzewellen und Extremwettereignisse das Berliner Stadtklima massiv beeinflussen. Die zunehmende Erderwärmung verschärft diese Entwickliung. Wasser wird in der Stadt zunehmend zu einer knapperen Ressource und gleichzeitig spüren vor allem einkommensschwache Menschen und Obdachlose die Erhitzung der Stadt am stärksten. Wir fordern deshalb:
- Entsiegelung und Begrünung muss vorangebracht werden: Es geht nicht, dass Schwarz-Rot die Entsiegelungsmittel des Stadtverschönerungsprogramms eingestampft hat. Fakt ist: Wenn wir Klimaschutz vor Ort leisten wollen, brauchen wir mehr Entsiegelung, mehr Begrünung und mehr Schatten. Wir brauchen hierfür eine unkomplizierte, direkte Hilfe für die Bezirke.
- Hitzehilfe im Sommer: Gerade einkommensschwache und obdachlose Menschen sind im Sommer Hitzewellen oft schutzlos ausgeliefert. Parallel zur Kältehilfe brauchen wir im Sommer eine flächendeckende Hitzehilfe, um kühle Räume, medizinische Unterstützung und Schutz zu bieten.
- Wasserverschwendung entgegentreten: Während Trockenperioden in Berlin immer mehr zur Regel und das Wasser in der Spree immer knapper wird, gibt es weiterhin sowohl umfassende, kostenlose Entnahmen von Wasser aus Fließgewässern sowie Menschen, die für Rasen und Pool massive Mengen Wasser verwenden. Wir fordern, dass es unterschiedliche Wassertarife für Normal- und Großverbraucher geben soll.
Von Zeile 122 bis 123:
Vegan- und Bio-Standard:
Verpflichtendestandardmäßig vegane und nachhaltige Optionen in allen Kitas, Schulen und Behörden. Jede öffentliche Einrichtung (Schulen,
Von Zeile 128 bis 130 löschen:
Förderung von Hanf als landwirtschaftliche Alternative: Hanf benötigt wenig Wasser, kommt ohne Pestizide aus und bindet großebindet große Mengen CO₂. Er sollte in Agrarförderprogramme aufgenommen werden.
Nach Zeile 146 einfügen:
- Schaffung von mehr Blühstreifen und geschützten Nistflächenm für Bienen
- Mehr Mittel für eine nachhaltige Grünpflege, welche insbesondere Berliner Zielarten in den Fokus nimmt
Klimaanpassung konsequent umsetzen
Bereits heute süren wir wie Hitzewellen und Extremwettereignisse das Berliner Stadtklima massiv beeinflussen. Die zunehmende Erderwärmung verschärft diese Entwickliung. Wasser wird in der Stadt zunehmend zu einer knapperen Ressource und gleichzeitig spüren vor allem einkommensschwache Menschen und Obdachlose die Erhitzung der Stadt am stärksten. Wir fordern deshalb:
- Entsiegelung und Begrünung muss vorangebracht werden: Es geht nicht, dass Schwarz-Rot die Entsiegelungsmittel des Stadtverschönerungsprogramms eingestampft hat. Fakt ist: Wenn wir Klimaschutz vor Ort leisten wollen, brauchen wir mehr Entsiegelung, mehr Begrünung und mehr Schatten. Wir brauchen hierfür eine unkomplizierte, direkte Hilfe für die Bezirke.
- Hitzehilfe im Sommer: Gerade einkommensschwache und obdachlose Menschen sind im Sommer Hitzewellen oft schutzlos ausgeliefert. Parallel zur Kältehilfe brauchen wir im Sommer eine flächendeckende Hitzehilfe, um kühle Räume, medizinische Unterstützung und Schutz zu bieten.
- Wasserverschwendung entgegentreten: Während Trockenperioden in Berlin immer mehr zur Regel und das Wasser in der Spree immer knapper wird, gibt es weiterhin sowohl umfassende, kostenlose Entnahmen von Wasser aus Fließgewässern sowie Menschen, die für Rasen und Pool massive Mengen Wasser verwenden. Wir fordern, dass es unterschiedliche Wassertarife für Normal- und Großverbraucher geben soll.