Antrag: | Keine abgeschirmten Massenunterkünfte in Berlin! Für ein menschenwürdiges Ankommen und Wohnen für Geflüchtete |
---|---|
Antragsteller*in: | Hakim ( KV Nord ) |
Status: | Geprüft |
Verfahrensvorschlag: | Modifizierte Übernahme |
Eingereicht: | 19.03.2025, 07:24 |
Ä6 zu A6: Keine abgeschirmten Massenunterkünfte in Berlin! Für ein menschenwürdiges Ankommen und Wohnen für Geflüchtete
Verfahrensvorschlag: Antragstext
Von Zeile 5 bis 6 einfügen:
Ankunftszentrum Tegel (TXL) aufgedeckt. Diese Missstände müssen unverzüglich beendet werden.Menschen leben über Monate, teils schon über ein Jahr in einer Massenunterkunft, in der sie keine Privatsphäre und kaum Schlaf finden. Sie sind abgeschnitten von der Stadt und jeder Würde und Selbstständigkeit beraubt. Bewohner*innen berichten von ständiger Angst, massiver mentaler Belastung, fehlenden Hilfsangeboten und Übergriffen durch das Sicherheitspersonal. Unfähigkeit und/oder Unwillen der Berliner Behörden erschwert es den Bewohner*innen, eigenen Wohnraum und Erwerbsmöglichkeiten zu finden. Mindestens 175 Kinder in TXL konnten im vergangenen Jahr keine Schule besuchen.
Darüber hinaus muss es eine konsequente Aufarbeitung dessen geben, wie es zu den inakzeptablen Zuständen in TXL kommen konnte. Der Senat muss die Verträge zwischen Senat und der Betreiberin offen legen und die Taktik der Geheimhaltung beenden!
Wir fordern die grüne Partei auf, alle politischen und parlamentarischen Mitteln zur Aufarbeitung zu nutzen.
In Zeile 9 einfügen:
- Geflüchtetenorganisationen,Journalist*innen und Abgeordnete müssen dauerhaft Zugang zu TXL erhalten
Von Zeile 52 bis 53 einfügen:
der Stadt, die Geflüchtete ebenso wie andere von Wohnungslosigkeit bedrohte Gruppen mit einschließt.Zu dieser Strategie müssen zwingend folgende Maßnahmen gehören
- die Umsetzung des Volksentscheides "DW & Co." enteignen
- eine flächendeckende Leerstandsanalyse von freien Wohnräumen, als auch solchen Räumen (z.B leerstehende Büros), welche zu Wohnungen umfunktioniert werden könen.
- die wirksame Bekämpfung zur Sanktionierung von Leerstand
- ein bundesweiter Mietendeckel
- der Ausbau von Housing-First-Projekten
- eine migrationsspezifische Mieter*innenberatung
Antragstext
Von Zeile 5 bis 6 einfügen:
Ankunftszentrum Tegel (TXL) aufgedeckt. Diese Missstände müssen unverzüglich beendet werden.Menschen leben über Monate, teils schon über ein Jahr in einer Massenunterkunft, in der sie keine Privatsphäre und kaum Schlaf finden. Sie sind abgeschnitten von der Stadt und jeder Würde und Selbstständigkeit beraubt. Bewohner*innen berichten von ständiger Angst, massiver mentaler Belastung, fehlenden Hilfsangeboten und Übergriffen durch das Sicherheitspersonal. Unfähigkeit und/oder Unwillen der Berliner Behörden erschwert es den Bewohner*innen, eigenen Wohnraum und Erwerbsmöglichkeiten zu finden. Mindestens 175 Kinder in TXL konnten im vergangenen Jahr keine Schule besuchen.
Darüber hinaus muss es eine konsequente Aufarbeitung dessen geben, wie es zu den inakzeptablen Zuständen in TXL kommen konnte. Der Senat muss die Verträge zwischen Senat und der Betreiberin offen legen und die Taktik der Geheimhaltung beenden!
Wenn der Senat weiterhin keine Transparenz herstellt braucht es in letzter Konsequenz einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu TXL.
In Zeile 9 einfügen:
- Geflüchtetenorganisationen,Journalist*innen und Abgeordneten müssen dauerhaft Zugang zu TXL erhalten
Von Zeile 52 bis 53 einfügen:
der Stadt, die Geflüchtete ebenso wie andere von Wohnungslosigkeit bedrohte Gruppen mit einschließt.Zu dieser Strategie müssen zwingend folgende Maßnahmen gehören
- die Umsetzung des Volksentscheides "DW & Co." enteignen
- eine flächendeckende Leerstandsanalyse von freien Wohnräumen, als auch solchen Räumen (z.B leerstehende Büros), welche zu Wohnungen umfunktioniert werden könen.
- die wirksame Bekämpfung uns Sanktionierung von Leerstand
- ein bundesweiter Mietendeckel
- der Ausbau von Housing-First-Projekten
- eine migrationsspezifische Mieter*innenberatung
Von Zeile 5 bis 6 einfügen:
Ankunftszentrum Tegel (TXL) aufgedeckt. Diese Missstände müssen unverzüglich beendet werden.Menschen leben über Monate, teils schon über ein Jahr in einer Massenunterkunft, in der sie keine Privatsphäre und kaum Schlaf finden. Sie sind abgeschnitten von der Stadt und jeder Würde und Selbstständigkeit beraubt. Bewohner*innen berichten von ständiger Angst, massiver mentaler Belastung, fehlenden Hilfsangeboten und Übergriffen durch das Sicherheitspersonal. Unfähigkeit und/oder Unwillen der Berliner Behörden erschwert es den Bewohner*innen, eigenen Wohnraum und Erwerbsmöglichkeiten zu finden. Mindestens 175 Kinder in TXL konnten im vergangenen Jahr keine Schule besuchen.
Darüber hinaus muss es eine konsequente Aufarbeitung dessen geben, wie es zu den inakzeptablen Zuständen in TXL kommen konnte. Der Senat muss die Verträge zwischen Senat und der Betreiberin offen legen und die Taktik der Geheimhaltung beenden!
Wir fordern die grüne Partei auf, alle politischen und parlamentarischen Mitteln zur Aufarbeitung zu nutzen.
In Zeile 9 einfügen:
- Geflüchtetenorganisationen,Journalist*innen und Abgeordnete müssen dauerhaft Zugang zu TXL erhalten
Von Zeile 52 bis 53 einfügen:
der Stadt, die Geflüchtete ebenso wie andere von Wohnungslosigkeit bedrohte Gruppen mit einschließt.Zu dieser Strategie müssen zwingend folgende Maßnahmen gehören
- die Umsetzung des Volksentscheides "DW & Co." enteignen
- eine flächendeckende Leerstandsanalyse von freien Wohnräumen, als auch solchen Räumen (z.B leerstehende Büros), welche zu Wohnungen umfunktioniert werden könen.
- die wirksame Bekämpfung zur Sanktionierung von Leerstand
- ein bundesweiter Mietendeckel
- der Ausbau von Housing-First-Projekten
- eine migrationsspezifische Mieter*innenberatung
Antragstext
Von Zeile 5 bis 6 einfügen:
Ankunftszentrum Tegel (TXL) aufgedeckt. Diese Missstände müssen unverzüglich beendet werden.Menschen leben über Monate, teils schon über ein Jahr in einer Massenunterkunft, in der sie keine Privatsphäre und kaum Schlaf finden. Sie sind abgeschnitten von der Stadt und jeder Würde und Selbstständigkeit beraubt. Bewohner*innen berichten von ständiger Angst, massiver mentaler Belastung, fehlenden Hilfsangeboten und Übergriffen durch das Sicherheitspersonal. Unfähigkeit und/oder Unwillen der Berliner Behörden erschwert es den Bewohner*innen, eigenen Wohnraum und Erwerbsmöglichkeiten zu finden. Mindestens 175 Kinder in TXL konnten im vergangenen Jahr keine Schule besuchen.
Darüber hinaus muss es eine konsequente Aufarbeitung dessen geben, wie es zu den inakzeptablen Zuständen in TXL kommen konnte. Der Senat muss die Verträge zwischen Senat und der Betreiberin offen legen und die Taktik der Geheimhaltung beenden!
Wenn der Senat weiterhin keine Transparenz herstellt braucht es in letzter Konsequenz einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu TXL.
In Zeile 9 einfügen:
- Geflüchtetenorganisationen,Journalist*innen und Abgeordneten müssen dauerhaft Zugang zu TXL erhalten
Von Zeile 52 bis 53 einfügen:
der Stadt, die Geflüchtete ebenso wie andere von Wohnungslosigkeit bedrohte Gruppen mit einschließt.Zu dieser Strategie müssen zwingend folgende Maßnahmen gehören
- die Umsetzung des Volksentscheides "DW & Co." enteignen
- eine flächendeckende Leerstandsanalyse von freien Wohnräumen, als auch solchen Räumen (z.B leerstehende Büros), welche zu Wohnungen umfunktioniert werden könen.
- die wirksame Bekämpfung uns Sanktionierung von Leerstand
- ein bundesweiter Mietendeckel
- der Ausbau von Housing-First-Projekten
- eine migrationsspezifische Mieter*innenberatung
Von Zeile 5 bis 6 einfügen:
Ankunftszentrum Tegel (TXL) aufgedeckt. Diese Missstände müssen unverzüglich beendet werden.Menschen leben über Monate, teils schon über ein Jahr in einer Massenunterkunft, in der sie keine Privatsphäre und kaum Schlaf finden. Sie sind abgeschnitten von der Stadt und jeder Würde und Selbstständigkeit beraubt. Bewohner*innen berichten von ständiger Angst, massiver mentaler Belastung, fehlenden Hilfsangeboten und Übergriffen durch das Sicherheitspersonal. Unfähigkeit und/oder Unwillen der Berliner Behörden erschwert es den Bewohner*innen, eigenen Wohnraum und Erwerbsmöglichkeiten zu finden. Mindestens 175 Kinder in TXL konnten im vergangenen Jahr keine Schule besuchen.
Darüber hinaus muss es eine konsequente Aufarbeitung dessen geben, wie es zu den inakzeptablen Zuständen in TXL kommen konnte. Der Senat muss die Verträge zwischen Senat und der Betreiberin offen legen und die Taktik der Geheimhaltung beenden!
Wenn der Senat weiterhin keine Transparenz herstellt braucht es in letzter Konsequenz einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu TXL.
In Zeile 9 einfügen:
- Geflüchtetenorganisationen,Journalist*innen und Abgeordneten müssen dauerhaft Zugang zu TXL erhalten
Von Zeile 52 bis 53 einfügen:
der Stadt, die Geflüchtete ebenso wie andere von Wohnungslosigkeit bedrohte Gruppen mit einschließt.Zu dieser Strategie müssen zwingend folgende Maßnahmen gehören
- die Umsetzung des Volksentscheides "DW & Co." enteignen
- eine flächendeckende Leerstandsanalyse von freien Wohnräumen, als auch solchen Räumen (z.B leerstehende Büros), welche zu Wohnungen umfunktioniert werden könen.
- die wirksame Bekämpfung uns Sanktionierung von Leerstand
- ein bundesweiter Mietendeckel
- der Ausbau von Housing-First-Projekten
- eine migrationsspezifische Mieter*innenberatung