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            <title>1. Landesmitgliederversammlung 2025 der GRÜNEN JUGEND Berlin: Änderungsanträge</title>
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                <title>1. Landesmitgliederversammlung 2025 der GRÜNEN JUGEND Berlin: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä2 - alternativ zu A13:  Für ein solidarisches und gerechtes Berlin – Gesundheitsversorgung, Pflege und Sport für alle!​​​​​​​</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87683</link>
                        <author>Teresa Reichelt</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87683</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 162:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Polizeigewalt und ein übermäßiges, militarisiertes Auftreten der Polizei sind bei Fußballspielen keine Seltenheit.<br><br>Für uns ist klar, dies ist keine Lösung, um Gewalt zu reduzieren und wir kritisieren dieses Auftreten scharf. Wir fordern außerdem Präventivmaßnahmen wie Awareness-Konzepte der Vereinen bei Veranstaltungen und Spielen, insbesondere bei Hochrisikospielen.<br>Um eine faire Kostenverteilung im Profisport zu fördern, muss der </ins>Berliner Senat muss sich der Bremer Praxis anschließen und die extra Kosten für Hochrisikospiele an die Deutsche Fußball Liga (DFL) weiterleiten. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Allgemeinheit für die hohen Sicherheitskosten bei bestimmten Fußballspielen aufkommt, während Vereine hohe Einnahmen erzielen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei ist klar, dass diese Praxis nur für gewinnorientierte Veranstaltungen gilt, an der voraussichtlich mehr als 5.000 Personen zeitgleich teilnehmen werden, wenn wegen erfahrungsgemäß zu erwartender Gewalthandlungen der Einsatz von zusätzlichen Polizeikräften vorhersehbar erforderlich wird</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 14:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 - neu zu A13:  Für ein solidarisches und gerechtes Berlin – Gesundheitsversorgung, Pflege und Sport für alle!​​​​​​​</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87682</link>
                        <author>Jasper Hahn, Alexander Pickert</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87682</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 158 bis 162:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Faire Kostenverteilung im Profisport</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Kein Abwälzen von Polizeikosten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Berliner Senat muss sich der Bremer Praxis anschließen und die extra Kosten für Hochrisikospiele an die Deutsche Fußball Liga (DFL) weiterleiten. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Allgemeinheit für die hohen Sicherheitskosten bei bestimmten Fußballspielen aufkommt, während Vereine hohe Einnahmen erzielen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Polizeigewalt und ein übermäßiges, militarisiertes Auftreten der Polizei sind bei Fußballspielen keine Seltenheit. Doch auch unter Fußballfans geschieht pa­t­ri­ar­chal Gewalt zu häufig. Statt eskalierende Polizeieinsätze zu fördern, braucht es hier echte Lösungen: etwa Awarenesskonzepte und verstärkte Fanarbeit.<br><br>Die Entscheidung über das Wann und Wie solcher Polizeieinsätze liegt allein den Landesregierungen – nicht bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) oder den Vereinen. Dass das Land Bremen die Kosten solcher Polizeieinsätze bei sogenannten „Hochrisikospielen“ nun auf die DFL abwälzt, ist daher problematisch und setzt einen gefährlichen Präzedenzfall.<br><br>Wenn der Staat das Gewaltmonopol innehat, muss er auch die damit verbundenen Kosten tragen. Die Vereine haben keinen Einfluss auf polizeiliche Maßnahmen, daher dürfen sie nicht zu deren Finanzierung verpflichtet werden. Aus diesem Grund lehnen wir das Bremer Modell entschieden ab.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 14:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 - neu zu A5: Sicher, bezahlbar und bequem unterwegs: Gute Mobilität für alle!</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79789/amendment/87681</link>
                        <author>Nicolas Völcker Ortega (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79789/amendment/87681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 138 bis 143 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Menschen, die in der Einflugschneise vom BER wohnen, leiden enorm unter dem ständigem Fluglärm. Damit ihnen zumindest eine ruhige Nacht gegönnt ist, setzen wir uns dafür ein, dass das Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr ausgeweitet wird. Außerdem soll sich Berlin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass Kurzstreckenflüge verboten werden und die Bahn deutlich zum günstigsten Mobilitätsangebot wird. </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag stellt die zentrale Forderung nach einen Verbot von Kurzstreckenflügen klarer in den Vordergrund, z.B. dass wir vor allem die kommerziellen Inlandsflüge reduzieren wollen und dass der Ausbau der Bahn als kostengünstige und leistungsfähige Alternative die Voraussetzung dafür sein muss. Ein Verbot von Kurzstreckenflügen ist richtig, kann aber nur dann sozial gerecht und wirksam sein, wenn attraktive Bahnverbindungen als Ersatz zur Verfügung stehen, daher wurde dies ergänzt.</p>
<p>Darüber hinaus wurde die Forderung nach einer Ausweitung des Nachtflugverbots gestrichen, da dies erstens einen erheblichen Standortnachteil darstellen würde (Langstreckenflüge starten in der Regel spät abends) und zweitens die Gerichte die Frage bereits ausreichend beantwortet haben (Bestandteil des Planfeststellungsbeschlusses, den das Bundesverwaltungsgericht letztinstanzlich bestätigt hat).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 14:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 - neu zu A12: Die nächsten 5 Jahre werden entscheidend: Radikaler Klimaschutz jetzt! </title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79801/amendment/87561</link>
                        <author>Nicolas Völcker Ortega (KV Berlin-Lichtenberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79801/amendment/87561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 155 bis 156:</h4><div><p>des Tempelhofer Felds, des Emmauswalds und der Wuhlheide sind Kämpfe im Kontext der Klimakrise und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des Kapitalismus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eines Wirtschaftssystems, das auf unbegrenztes Wachstum und Ressourcenverbrauch setzt</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 10:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 - alternativ zu A9: Voten der Grünen Jugend Berlin</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87554</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 21.03.2025)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87554</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>basierend auf unserem FINTA*-Statut laut Quotierung <strong>zwei</strong><strong> FINTA</strong><strong>*</strong><strong> Plätze</strong> und <strong>ein</strong><strong>en offener Platz</strong>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wahlkampf<br><br>Über die Votenvergabe hinaus setzen wir uns als Grüne Jugend Berlin aktiv im Wahlprogrammprozess von Bündnis90/die Grünen Berlin für junge und linke Perspektiven ein. Um die inhaltliche Aufstellung der Grünen Partei zu beeinflussen, haben wir unseren eigenen Wahlprogrammprozess aufgesetzt. Auf diese Weise wollen wir unsere gesamte Basis der Grünen Jugend Berlin in den Prozess mit einbinden und die Themen, für die sich unsere Verhandler*innen einsetzen, basisdemokratisch beschließen.<br><br>Als unabhängige und basisdemokratisch organisierte Jugendorganisation fahren wir seit Jahren eigenständige (Wahlkampf-)Kampagnen, welche spezifisch auf junge Menschen ausgelegt sind. Unsere GJ-Votenträger*innen werden als unsere Kandidat*innen ein wichtiger Teil der Kampagne für die Abgeordnetenhauswahl 2026 sein. Wir ermutigen unsere Mitglieder, unsere Kampagne und unsere Kandidat*innen, welche sie selbst gewählt haben, aktiv zu unterstützen. Grundsätzlich bleibt für uns jedoch wichtig: Jedes Mitglied kann selbstbestimmt über die Ausprägung, Intensität sowie Art und Weise seines Wahlkampfes entscheiden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A9: Voten der Grünen Jugend Berlin</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87417</link>
                        <author>Marvin Rampf (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87417</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 28:</h4><div><p>Aus diesem Grund wollen wir auf unserer Landesmitgliederversammlung im Herbst 2025 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">drei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vier</ins> Voten vor der Listenaufstellung der Grünen Berlin vergeben. Davon sind<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> basierend auf unserem FINTA*-Statut laut <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Quotierung <strong>zwei</strong><strong> FINTA</strong><strong>*</strong><strong> Plätze</strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Quotierung, zwei FINTA*-Plätze</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>ein</strong><strong>en offener Platz</strong></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei offene Plätze vorgesehen. Zur gezielten Förderung von MARE-Personen wird der erste offene Platz in einen MARE-Platz umgewandelt</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir möchten nicht nur MARE-Personen ermutigen, sich auf Voten zu bewerben, sondern auch aktiv strukturell den Weg ebnen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A9: Voten der Grünen Jugend Berlin</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87416</link>
                        <author>Felix Ackerschewski (LV Grüne Jugend Berlin)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87416</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>basierend auf unserem FINTA*-Statut laut Quotierung <strong>zwei</strong><strong> FINTA</strong><strong>*</strong><strong> Plätze</strong> und <strong>ein</strong><strong>en offener Platz</strong>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir fordern zudem eine finanzielle Abgabe von 2% der Abgeordnetendiäten an die Grüne Jugend Berlin. Diese 2% sollen aus den Mandatsabgaben an den LV verrichtet werden, um keine Mehrbelastung zu erzeugen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:57:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A13:  Für ein solidarisches und gerechtes Berlin – Gesundheitsversorgung, Pflege und Sport für alle!​​​​​​​</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87415</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79804/amendment/87415</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 109:</h4><div><p><strong>Wahlalter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abschaffen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ab 12</ins> - Demokratische Teilhabe ermöglichen!</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Als Grüne Jugend Berlin lehnen wir die Beschränkung des Wahlrechts aufgrund des Alters einer Person ab. Langfristig muss das politische Ziel sein, Wahlrecht bereits ab der Geburt zu ermöglichen. Dies kann jedoch nur im Einklang mit einem umfassenden Ausbau der politischen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche einhergehen. Kurzfristig setzen wir uns daher für eine Herabsetzung des Wahlalters auf 12 Jahre für Wahlen des Berliner Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen ein.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Die Zukunft Berlins betrifft vor allem diejenigen, die die Zukunft noch vor sich haben. Allerdings ist das Durchschnittsalter von Wähler*innen in unserer Stadt über 50 Jahre, weshalb die Politik systematisch ein Interesse hat, die Belange von Kindern und Jugendlichen zu ignorieren.</strong><br><br>Wir setzen uns daher für eine Herabsetzung des Wahlalters auf 12 Jahre für Wahlen des Berliner Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen ein, damit wir stärker über unsere eigene Zukunft mitentscheiden können.<br><br>Um Ungleichheiten in den Ausgangsbedingungen in der Beziehung zu Politik durch Faktoren wie Elternhaus und Einkommen auszugleichen, ist ein umfassender Ausbau der politischen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche sowohl in der Schule als auch darüber hinaus essenziell.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Wahlalter ab Geburt ist ein verständlicher Gedanke, aber nicht realistisch und praktikabel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu A3: Für ein sicheres, gerechtes und demokratisches Berlin – unsere Vorschläge für das Wahlprogramm 2026</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79749/amendment/87414</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79749/amendment/87414</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 134 einfügen:</h4><div><p>Mehr direkte Mitbestimmung über Finanzmittel auf Kiez- und Bezirksebene sowie ein Ausbau von Schüler*innenhaushalten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>---<br><br><strong>Steuern und Abgaben</strong><br><br><em>Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel streichen</em><br><br>Dies wäre einer der schnellsten und einfachsten Wege um Familien und Menschen mit geringen Einkommen finanziell zu entlasten.<br><br><em>Konsequentere Erbschafts- und Schenkungssteuer</em><br><br>Erbschaften sind eine der größten Quellen für Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Während die meisten Menschen jeden Monat für ihre Lebensgrundlage arbeiten müssen, halten die Reichsten der Reichsten seit Generation Vermögen in ihrem Besitz, die zum Teil noch auf großindustrielle Aktivitäten während des dritten Reichs zurückgehen.<br><br><em>Steuersystem massiv vereinfachen und Schlupflöcher schließen</em><br><br>Seit Jahren beeinflussen Lobbys und Partikularinteressen das Steuersystem und haben ein unübersichtlichen System geschaffen. Dies bevorzugt Wohlhabende und Konzerne, die Spezialist*innen für Steuerumgehung beauftragen können.<br><br><em>Erhöhung der Kapitalertragssteuer</em><br><br>Warum sollten die Erträge von Kapital niedriger besteuert werden als der Lohn von Arbeit? Es muss jedoch vernünftige monatliche Freibeträge geben, um im Licht des demographischen Wandels eine private Altersvorsorge zu ermöglichen.<br><br><em>Mehr Resourcen für die Verfolgung von Steuerhinterziehung und Finanzkriminalität</em><br><br>Der Staat wird jährlich um dreistellige Milliardenbeträge betrogen. Dieser Betrag stellt zum Beispiel die Kosten, die durch Sozialbetrug entstehen, um ein Vielfaches in den Schatten.<br><br><em>Gleichmäßige Verteilung der Kosten für den demographischen Wandel auf jung und alt</em><br><br>Ein Altern in Würde und ohne Armut muss in unserer Gesellschaft jeder und jedem möglich sein. Trotzdem dürfen die jüngeren Generationen nicht unverhältnismäßig hoch belastet werden und auch die Älteren müssen einen Teil der Kosten tragen.<br><br><em>Eine gerechte Einkommenssteuer</em><br><br>Wir fordern perpektivisch eine Steuersystem, in dem Einkommen unterhalb des Medianeinkommens gar nicht besteuert, mittlere Einkommen entlastet und hohe Einkommen zum Tragen der meisten Last verpflichtet werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Steht mit im Text. Mir fehlten vorher diese wichtigen Themengebiete. Sorry, dass es so spät erst kommt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:41:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu A12: Die nächsten 5 Jahre werden entscheidend: Radikaler Klimaschutz jetzt! </title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79801/amendment/87413</link>
                        <author>Alexander Kräß (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79801/amendment/87413</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44 einfügen:</h4><div><p>Berlin hat die Strom- und Fernwärmenetzwerke zurück zurückgekauft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In einem klimanerutralen Berlin werden wir absehbar kein fossiles Gas und dadurch auch keine Gasverteilnetze mehr benötigen. Einen Rückkauf der Gasverteilnetze lehnen wir deshalb ab - ein auslaufendes Modell darf nicht zum Profit privater Unternehmen und zur Belastung öffentlicher Kassen werden.</ins> Wärme und Strom sind Grundbedürfnisse und dürfen nicht Profit Logiken unterliegen. Wie </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:19:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A10: Solidarität mit den Budapest Angeklagten – Aufklärung jetzt!</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79799/amendment/87412</link>
                        <author>Jasper Hahn (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79799/amendment/87412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><p>videoüberwacht, Ungeziefer hat diese befallen und Mahlzeiten sind in aller Regel verschimmelt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Klar ist: Die ungarische Regierung muss ein rechtsstaatliches Verfahren und eine menschenrechtskonforme Haft sicherstellen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:10:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A11: Berlin: Gut funktionierend &amp; gerecht finanziert</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87410</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87410</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 104:</h4><div><p>Gute Arbeitsbedingungen müssen auch bei Aufgaben eingehalten werden, die das Land Berlin an externe Unternehmen auslagert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundsätzlich sollte das Ziel aber eine möglichst weitgehende (Re)kommunalisierung von externalisierten Aufgaben wie beispielsweise der (Schul)reinigung oder Cateringangeboten sein. Public-Private Partner-Ships lehnen wir grundsätzlich ab, davon ausgenommen sind jedoch Kooperationen mit gemeinnützigen Unternehmen oder Genossenschaften.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Dysfunktionale Public-Private Partnerships sollen abgebaut werden. Es dürfen keine Abhängigkeiten des Staates von einzelnen privaten Dienstleistern entstehen. Kooperationen mit gemeinnützigen Unternehmen oder Genossenschaften sehen wir als positiv und sollen unterstützt werden. </strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich bin hier für eine pragmatische Herangehensweise. Wenn Public-Private Partnerships für alle beteiligten funktionieren, warum sollte man sie dann ablehnen? Es gibt genug zu tun und man muss nicht überall neue Baustellen schaffen. Durch eine solche Herangehensweise können außerdem auch Schäden verursacht werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:02:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä31 zu A14: The kids aren’t alright - Gerechte Bildung für Groß und Klein ins Berliner AGH-Wahlprogramm 2026 </title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79802/amendment/87409</link>
                        <author>Jasper Hahn (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79802/amendment/87409</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 113 bis 120:</h4><div><p>In den letzten Jahren gab es im Rahmen des Israel-Pälastina Konflikts zahlreiche Debatten über <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Polizeipräsenz, Antisemitismus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">antisemitische Bedrohnung</ins> und Wissenschaftsfreiheit an den Berliner Hochschulen. Die Lehre daraus muss sein: Studierende jeglicher Diskriminierung müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gleichermaßen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">konsequent</ins> geschützt werden. Wir fordern eine Abschaffung des Ordnungsrechts an Berliner Hochschulen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine Universität frei von Polizei und dem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den</ins> Schutz der Wissenschaftsfreiheit und kontroverser wissenschaftlicher Debatte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sowie den konsequenten Schutz von Studierenden, die von Antisemitismus und/oder Rassismus betroffen sind</ins>.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27 zu A3: Für ein sicheres, gerechtes und demokratisches Berlin – unsere Vorschläge für das Wahlprogramm 2026</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79749/amendment/87408</link>
                        <author>Jasper Hahn (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79749/amendment/87408</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 118 bis 119 einfügen:</h4><div><p>Rechtsextreme Vereinigungen müssen konsequent verboten werden. Gleichzeitig fordern wir die Beantragung eines AfD-Verbotsverfahrens im Bundesrat.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><em>Ende des rassistischen Konzepts "Clankriminalität"</em><br>Die Polizei darf das rassistische Konzept der sogenannten "Clankriminalität" nicht mehr verwenden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A11: Berlin: Gut funktionierend &amp; gerecht finanziert</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87407</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87407</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 49 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zudem soll in jedem Berliner Bezirk ein Digital Hub etabliert werden. Diese Zentren sollen mit qualifizierten Digitalhelfende niederschwellige Beratungen, Workshops und Schulungen anbieten - von Smartphone-Kursen für Senioren bis hin zu Programmier-AGs für Jugendliche. Ergänzend dazu sollen Digitale Quartiersmanager den konkreten Bedarf vor Ort ermitteln und lokale Unterstützungsangebote koordinieren. So stellen wir sicher, dass gerade auch sozial benachteiligte Gruppen nicht vom digitalen Fortschritt ausgeschlossen werden, sondern aktiv am digitalen Leben teilhaben können.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich bin nicht gegen diese EInrichtung, jedoch sollte eine interne Digitalisierung der Verwaltung erstmal Priorität haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:55:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A11: Berlin: Gut funktionierend &amp; gerecht finanziert</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87406</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87406</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21 einfügen:</h4><div><p>unbearbeitet, gilt er automatisch als genehmigt. Das schafft Planungssicherheit für Bürger*innen und Unternehmen und entlastet gleichzeitig die Verwaltung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>Um Missbräuche vorzubeugen, sollte dieser Mechanismus nur für solche Anträge gelten, die in der Regel genehmigt werden und durch die niemals gesellschaftliche Schäden oder Gefähren für Leib und Leben entstehen können.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Prinzip klingt gut, ich mache mir aber Sorgen um Missbrauch. Also sollten wir es ein wenig entschärfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:54:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A11: Berlin: Gut funktionierend &amp; gerecht finanziert</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87405</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87405</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 28 einfügen:</h4><div><p>undurchsichtigen IT-Unternehmen. So legen wir den Grundstein für eine moderne, demokratisch kontrollierte und zukunftsfähige Verwaltung.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>Die vom Zentrum Digitale Souveränitat (ZenDiS) entwickelte und speziell für die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung ausgelegte Softwaresuite openDesk kann hierfür ein primärer Ausgangspunkt sein. </strong><strong>Vom ZenDiS fordern wir ein Höchstmaß an Transparenz und die Einbindung diverser Software-Alternativen in openDesk, um Vendor Lock-ins zu verhindern.</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>openDesk hat als Projekt bundesweit einen guten Ruf und steht für genau das, was wir hier fordern. Ich finde es macht Sinn, das Pojekt hier zu erwähnen. Insbesondere im Lichte des nächsten Absatzes, wo es auch um effiziente Nutzung von Resourcen geht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:50:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A9: Voten der Grünen Jugend Berlin</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87404</link>
                        <author>Jasper Hahn (KV Berlin-Steglitz/Zehlendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79798/amendment/87404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 56 einfügen:</h4><div><p>durch eine gute und kommunikative Zusammenarbeit sowie durch das zur Verfügung stellen von Ressourcen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> unter anderem durch die Leistung von Mandatsträger*innenbeiträge an die Grüne Jugend Berlin während der gesamten Legislaturperiode</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A11: Berlin: Gut funktionierend &amp; gerecht finanziert</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87403</link>
                        <author>Felix Leander Droop (KV Berlin-Tempelhof/Schöneberg)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79800/amendment/87403</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28 einfügen:</h4><div><p>langfristig die Kosten und reduziert die Abhängigkeit von großen, undurchsichtigen IT-Unternehmen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>Inbesondere soll die Software solcher Unternehmen prioritär ausgetauscht werden, deren Eigentümer*innen oder Firmenwerte sich in den Dienst von autoritären Überwachungsphantasien und gegen europäische Grundrechte stellen.</strong></ins> So legen wir den Grundstein für eine moderne, demokratisch kontrollierte und zukunftsfähige Verwaltung.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Fokus auf das wichtigste. Zum Beipiel hat sich vor kurzem Larry Fink, der CTO und Gründer des US-Konzerns Oracle, für ein breites KI-gestzütztes Überwachungsnetzwerk ausgesprochen. Deutschland zahlt jährlich Lizenzgebühren in Milliardenhöhe an Oracle.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:46:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A4: Damit “die da oben” nicht abheben</title>
                        <link>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79787/amendment/87402</link>
                        <author>Tim Dollnik (KV Berlin-Reinickendorf)</author>
                        <guid>https://gjberlin.antragsgruen.de/fruehjahrlmv2025/motion/79787/amendment/87402</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43024_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 34 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Entschödigung der Bezirksverordneten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch die Entschädigungen der Bezirksverordneten müssen kritisch betrachtet werden. Die Grüne Jugend Berlin fordert, dass die Entschädigung zukünftig nur noch 10% (aktuell: 15%) der AGH-Diäten zuzüglich der Sitzungsgelder betragen soll. Erhöhte Entschädigung durch herausgehobene Tätigkeiten (Vorsteher*in, Frakitonsvorsitzende) sollen zukünftig maximal das 2-fache der Grundentschädigung betragen. Die dadurch frei werdenden Mittel sollen in den Bezirken verbleiben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Politik beginnt vor der Haustüre. Ob sichere Radwege, konsumfreie Aufenthaltsorte bis hin zur Kontrolle über das Ordnungsamt – über all dies entscheidet die BVV. Dabei ist es essentiell, dass die Erfahrungen und Bedürfnisse ALLER Bewohner*innen Berlins miteinbezogen werden. Leider wird Kommunalpolitik aber noch immer viel zu oft von weißen, alten Männern gemacht. Und wenn gesellschaftlich marginalisierte Gruppen wie MARE oder FLINTA*-Personen nicht gleichmäßig in der BVV repräsentiert sind, werden ihre Perspektiven ebenfalls weniger repräsentiert und fließen weniger in die Politik ein.</p>

<p>Gleichzeitig ist Kommunalpolitik aber ein Ehrenamt. Nicht selten wenden Bezirksverordnete ihre Freizeit auf, um in Fraktionssitzungen, Ausschuss-Tagungen, BVV-Sitzungen, aber auch Bürger*innen-Gesprächen, Besuchen bei Institutionen, sozialen Träger*innen, in Schulen, aber auch in Verhandlungen die Stadt sozialer, gerechter und grüner zu gestalten. Dabei sind mit Vor- und Nachbereitung 15 – 20 Stunden pro Woche keine Seltenheit. Da diese Zeit zusätzlich zu Erwerbs- und Care-Arbeit aufgewendet wird, ist es leider verständlich, warum gerade marginalisierte Gruppen sich diese Arbeit schon jetzt in vielen Fällen schlichtweg nicht leisten können.</p>

<p>Wenn die Aufwandsentschädigungen für BVV-Mitglieder nun sogar noch reduziert werden würde, hätte dies zur Folge, dass sich noch weniger Menschen die Arbeit als Bezirksverordnete*r leisten können, da sie umgekehrt entweder ihre Erwerbsarbeitszeit erhöhen müssten. Das Resultat wäre, dass die Perspektiven von Studierenden, Menschen in Jobs mit prekärer Bezahlung, vieler Alleinerziehender und aller, die jetzt schon am Ende des Monats überlegen müssen, wie sie über die Runden kommen, in der BVV noch weniger vertreten wären.</p>

<p>Die Folge einer Reduktion wäre also, dass nur noch die Menschen in der BVV Politik machen, die es sich leisten können. Dies kann nicht im Sinne eines gerechten und sozialen Berlins und damit nicht im Sinne von uns sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:36:58 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>